Nachhaltigkeitsbericht 2010

Umweltschutz bei Tchibo

Umweltschutz beginnt bei Tchibo beim Design sowie der Herstellung der Produkte – und hört auch bei der Entsorgung nicht auf.

Langsame Frachter, verbrauchsarme Dienstwagen

Wie Tchibo im Geschäftsalltag den Klimawandel berücksichtigt.

Die UN-Klimakonferenz von Cancún 2010 hat noch einmal eindringlich ins Bewusstsein gerufen: Die Erderwärmung ist eine Realität, deren Folgen wir bereits heute spüren. Um unsere Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu bewahren, müssen wir gegensteuern. Tchibo ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt konkrete Klimaschutzmaßnahmen mit ehrgeizigen Zielen um.


Für uns ist der Klimawandel alles andere als ein abstraktes Phänomen. Extreme Wetterereignisse infolge der Erderwärmung, wie zum Beispiel Starkregen oder das Ausbleiben von Regenzeiten, werfen bereits heute konkrete Probleme auf. Bei den für uns wichtigen Rohstoffen Kaffee und Baumwolle sinken beispielsweise die Ernteerträge ­– mit entsprechenden Folgen für unsere Beschaffungsprozesse. Wir setzen alles daran, diese auch für das eigene Geschäftsmodell bedrohliche Entwicklung zu bremsen. Dabei setzen wir bei den Ursachen des Klimawandels an – und engagieren uns insbesondere auf den von uns unmittelbar beeinflussbaren Feldern Transport, Energieverbrauch sowie Fuhrpark und Geschäftsreisen.




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Das gibt es nur bei Tchibo