Unterstützung für die Menschen in Honduras
Unterstützung für die Menschen in Honduras

Ende 2020 richteten die Hurrikans Eta und Iota in Honduras, einem wichtigen Kaffee-Anbauland, schlimme Schäden an. Tchibo setzte sich umgehend mit den Kaffeefarmer*innen und Kaffee-Partner*innen vor Ort in Verbindung und half sofort: Mitarbeiter spendeten an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Tchibo verdoppelte den Betrag. Durch zusätzliche finanzielle Unterstützung von Tchibo in die Kaffee-Anbauregion, wird nicht nur die schlimmste Not gelindert, sondern auch die Voraussetzung für den Kaffeeanbau wiederhergestellt.

Unterstützung in Bangladesch zur Bekämpfung der Corona Pandemie
Unterstützung in Bangladesch zur Bekämpfung der Corona Pandemie

Tchibo wird am WE-Programm teilnehmende Textilfabriken in Bangladesch bei einer Hilfe-zur-Selbsthilfe Initiative einbinden um die Mitarbeitenden besser vor der Corona Pandemie zu schützen. Durch die Initiative werden die Arbeiter*innen über Maßnahmen wie Social Distancing oder Händewaschen aufgeklärt um das Risiko einer weiteren Verbreitung des Virus zu verringern.

Team #sexyseconds holt ersten Platz im Community Voting beim Climathon Germany 2020
Team #sexyseconds holt ersten Platz im Community Voting beim Climathon Germany 2020

Das Team #sexyseconds hat beim diesjährigen Climathon offiziell den 2. von 44 Plätzen belegt und beim Community Voting sogar mit einer eindeutig Mehrheit den ersten Platz erreichen können. Die #sexyseconds entwickelten ein nachhaltiges Geschäftsmodell für Tchibos Challenge "Bauch sagt ja, Kopf auch: Wie kann man Second Hand sexy und massentauglich machen?!“.

International Coffee Partners stellt Notfallfonds für Kleinfarmer*innen bereit
International Coffee Partners stellt Notfallfonds für Kleinfarmer*innen bereit

Als Antwort auf die verheerenden Effekt des Orkans Eta und Iota in Honduras und Guatemala, stellt International Coffee Partners (ICP) einen Notfallfunds bereit. ICP Teilhaber Delta Cafés, Franck, Joh. Johannson, Lavazza, Löfbergs, Neumann Gruppe, Paulig und Tchibo werden insgesamt 40.000 Euro bereitstellen um 400 Kleinfarmer*innen und deren Familien mit Essenspaketen zu versorgen. Des Weiteren wird versucht, die geschädigte Infrastruktur wiederherzustellen.

Wir verzichten auf Plastikverpackungen
Wir verzichten auf Plastikverpackungen

Wie verpackt man T-Shirts, Schlafanzüge oder Hosen für den Verkauf möglichst plastikfrei? Wie verpackt man sie so, dass sie gleichzeitig für den Transport geschützt sind? Diese Aufgabe ist den hauseigenen Verpackungsexperten nach einem guten Dutzend Versuchen (und jahrelangem Tüfteln) endlich gelungen: eine vorgefertigte Pappbanderole wird von unten um die Textilien gefaltet, ein Pappeinleger in Bügelform dient der Stabilisation.
Einzig die Aufhängung, die das Konstrukt zusammenhält, ist noch aus recyceltem Plastik; soll aber bis Ende des Jahres durch eine Altpapier-Lösung ersetzt werden. Die neue (fast) plastikfreie Verpackung ist ein bisher weltweit einmaliges Konzept, dass bereits zum Patent angemeldet ist.