Warum wir handeln müssen

Die großen Herausforderungen unserer Zeit — Menschenrechte, faire Bezahlung, Umwelt- und Klimaschutz, Hunger und Wasserknappheit — brauchen eine starke Lobby. Als hanseatisches Familienunternehmen gehört es sich für uns, Verantwortung zu übernehmen und Teil einer Bewegung zu sein, die diese Probleme nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten angeht. Und das tun wir!

Unser Ziel: Wir möchten nachhaltig und fair wirtschaften und Nachhaltigkeit in den Alltag unserer Kundinnen und Kunden bringen.

Wir nehmen die Herausforderung an!

Nicht 100% perfekt, aber mutig nach vorne

Was wir bisher erreicht haben

  • 40.000 Farmer*innen

    haben wir seit 2009 durch das Farmerprogramm Tchibo Joint Forces!® in 9 Ländern mittels 17 Projekten bei der Umstellung auf einen nachhaltigeren Anbau und der Verbesserung der Lebensbedingungen unterstützt.

  • 89% unserer Textilien mit Baumwolle

    stammen aus nachhaltigeren Quellen (Bio-Baumwolle, GOTS oder Cotton made in Africa).

  • 100% Ökostrom seit 11 Jahren

    an allen unseren Tchibo Standorten (Zentrale, Lager, Filialen und Röstereien).

  • Jede Sekunde

    schenken wir einen nachhaltigen Kaffee in unseren Filialen aus.

  • 12 Millionen

    12 Millionen Plastikflaschen wurden 2019 in unseren Textil-Produkten recycelt.

  • 97%

    unserer Gebrauchsartikelverpackungen sind recyclingfähig.

  • 405 Produzenten

    aus 11 Ländern haben seit 2007 an unserem Qualifizierungsprogramm WE zu Menschenrechten teilgenommen.

Reicht das?

Natürlich sind wir uns der kritischen Rolle bewusst, die unser Unternehmen lange gespielt hat. Wir wissen, dass Tchibo in einigen Bereichen immer noch Teil des Problems ist. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir unsere gestalterische, unternehmerische Kraft dafür einsetzen, jeden Tag noch mehr Teil der Lösung zu werden.

Es gibt für uns keine Alternative zu fairen Arbeitsbedingungen, Transparenz und Umweltschutz.

Der Weg dahin ist noch lang und es gilt permanent, Lösungen für wichtige Themen wie zum Beispiel Ressourcenschonung, Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz zu finden. Wir sind dabei diese Lücken zügig und kreativ zu schließen.

Truemorrow

Hier mehr erfahren

sample43

Sustainability Magazine

Sustainability Magazine

Einen aktuellen Einblick in unsere Aktivitäten erhältst Du auch in unserem Sustainability Magazin.

sample43

Nachhaltigkeitsberichte und Positionspapiere

Nachhaltigkeitsberichte und Positionspapiere

Hier findest Du noch mehr Informationen und Details zu unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten.

Nicht die gesuchte Antwort gefunden?

Dann kontaktiert uns gerne persönlich.

Oder ihr schaut im Januar 2021 wieder vorbei, dann sind wir mit der 'Renovierung' unserer Seite fertig und ihr findet viele Hintergrundinformationen.

Newsfeed

Team #sexyseconds holt ersten Platz im Community Voting beim Climathon Germany 2020
Team #sexyseconds holt ersten Platz im Community Voting beim Climathon Germany 2020

Das Team #sexyseconds hat beim diesjährigen Climathon offiziell den 2. von 44 Plätzen belegt und beim Community Voting sogar mit einer eindeutig Mehrheit den ersten Platz erreichen können. Die #sexyseconds entwickelten ein nachhaltiges Geschäftsmodell für Tchibos Challenge "Bauch sagt ja, Kopf auch: Wie kann man Second Hand sexy und massentauglich machen?!“.

International Coffee Partners stellt Notfallfonds für Kleinfarmer*innen bereit
International Coffee Partners stellt Notfallfonds für Kleinfarmer*innen bereit

Als Antwort auf die verheerenden Effekt des Orkans Eta und Iota in Honduras und Guatemala, stellt International Coffee Partners (ICP) einen Notfallfunds bereit. ICP Teilhaber Delta Cafés, Franck, Joh. Johannson, Lavazza, Löfbergs, Neumann Gruppe, Paulig und Tchibo werden insgesamt 40.000 Euro bereitstellen um 400 Kleinfarmer*innen und deren Familien mit Essenspaketen zu versorgen. Des Weiteren wird versucht, die geschädigte Infrastruktur wiederherzustellen.

Über das Ende von Tchibo Share (und einen Neuanfang)
Über das Ende von Tchibo Share (und einen Neuanfang)

Mitte Dezember werden wir Tchibo Share - in seiner jetzigen Form – nach knapp drei Jahren Pionierarbeit einstellen. Obgleich uns viele Kunden der ersten Stunde bis zuletzt treu begleitet haben, konnten wir die kritische Masse, die es braucht um ein Geschäftsmodell erfolgreich zu machen, nicht erreichen.
Das Ende von Tchibo Share bedeutet keinesfalls das Ende von alternativen Geschäftsmodellen für Tchibo. Im Gegenteil. „Während der Krise haben wir auch erlebt, dass Themen wie nachhaltiger und kritischer Konsum an Relevanz gewonnen haben. Die Frage ist aber, ob Sharing - in der bisherigen Form - die richtige Antwort darauf ist", so Nanda Bergstein.

Wir verzichten auf Plastikverpackungen
Wir verzichten auf Plastikverpackungen

Wie verpackt man T-Shirts, Schlafanzüge oder Hosen für den Verkauf möglichst plastikfrei? Wie verpackt man sie so, dass sie gleichzeitig für den Transport geschützt sind? Diese Aufgabe ist den hauseigenen Verpackungsexperten nach einem guten Dutzend Versuchen (und jahrelangem Tüfteln) endlich gelungen: eine vorgefertigte Pappbanderole wird von unten um die Textilien gefaltet, ein Pappeinleger in Bügelform dient der Stabilisation.
Einzig die Aufhängung, die das Konstrukt zusammenhält, ist noch aus recyceltem Plastik; soll aber bis Ende des Jahres durch eine Altpapier-Lösung ersetzt werden. Die neue (fast) plastikfreie Verpackung ist ein bisher weltweit einmaliges Konzept, dass bereits zum Patent angemeldet ist.